Nach dem Frühstück im Yellow Sun (meinem Hotel) spaziere ich zum Deli’s, wo ich nochmals einen Kaffee nehme und dazu ein Croissant und ein Mandelgebäck.
Heute möchte ich den Kep National Park erkunden und nehme ein Tuktuk zum Parkeingang. Ich werde zum Hintereingang gebracht, wo niemand am Schalter ist und ich darum auch keinen Eintritt bezahlen kann. Der Park wird von einer schmalen Betonstrasse umrundet, welcher ich folge. Bei einem WC-Haus verlasse ich die Strasse und biege auf einen schmalen Pfad ab. Dieser ist mit gelber Farbe markiert. Am Anfang ist er gut begehbar, bald muss man sich etwas durchs Dickicht kämpfen, und dann folgt ein langer, steiler Anstieg über Felsen, wo mehrere Seile den Aufstieg erleichtern sollen. Also ein richtiger Kraxelpfad. Ich erreiche den Gipfel, von wo man jedoch keine Aussicht hat, da er vom Dschungel umgeben ist. Hier führt ein Weg zum North Viewpoint, wo die Aussicht genauso wenig vorhanden ist, wie am folgenden West Viewpoint. An manchen Orten hat es Tafeln mit einer Karte, worauf die Sehenswürdigkeiten vermerkt sind. Ich besuche den Ort, welcher mit Little Buddha gekennzeichnet ist. Das Podest ist noch da, aber der Buddha ist leider verschwunden. So mache ich mich an den Abstieg. Ich komme an einer grossen Antennenanlage und an einem Tempel vorbei, dann zu einem Seilpark. Der gehört zum Zip Line Café. Jetzt bin ich schnell an der Küstenstrasse, wo der Crab Market ist. Ich mache noch ein Foto von der White Lady of Kep. Mein Tuktukfahrer von der Hinfahrt hat in der Nähe parkiert, so lasse ich mich zurück zum Hotel chauffieren. Ein bisschen Schwimmen im Pool tut gut, dann esse ich zu Mittag (Crevetten). Den Dessert hole ich mir bei Deli’s. Auf dem Rückweg komme ich in einen Gewitterregen und werde pflotschnass. Kein Problem bei diesen Temperaturen.















