Frühstück im Epic Arts Café gleich neben meinem Hotel, das hat schon um 7 Uhr offen. Ein freundlicher Betrieb, wo Menschen mit Behinderung arbeiten. Auch Kaffee und Frühstück gefallen.
Ich habe heute eine Ganztagestour (Country Side) gebucht und werde gegen 9 Uhr beim Hotel abgeholt. Wir sind 10 Teilnehmer. Zuerst fahren wir zu den Salzfeldern. Hier wird gerade Salz geerntet, das heisst, die Arbeiterinnen stehen in den Meerwasserfeldern und schaufeln das Salz in Körbe, welche sie in den Lagerraum tragen. Gewicht 20 bis 25 kg pro Korb (sie tragen immer zwei!). Das Meerwasser fliesst durch Kanäle zu den Salzbecken, wo durch Verdunstung das Salz ausfällt. Die Arbeiterinnen ernten zusammen 800 – 1000 kg pro Feld pro Tag und verdienen pro Person 10 bis 12 $ (im Tag!).
Die Höhle beim Klettergarten Climbodia ist der nächste Halt, hier sind auch innerhalb der Höhle mehrere Routen gelegt. Das Höhlensystem ist weit verzweigt, wir besuchen nur den leicht zugänglichen Teil.
Der Secret Lake wurde zur Zeit der Khmer Rouge zum Grab für viele.
Auf der Farm La Plantation lernen wir Vieles über den Kampot Pfeffer. Grüner, roter, weisser und schwarzer Pfeffer kommen von derselben Pflanze. Zuerst ist der Pfeffer grün, lässt man ihn reifen ist er rot, dieser geschält kommt weiss daher und der schwarze ist an der Sonne getrockneter grüner Pfeffer.
Wir können alle Varianten degustieren, dazu noch viele weitere Gewürze, Tees, Gewürzmischungen, Cashews, Essige und Saucen.
Nach dem Mittagessen probieren wir noch die Glacés, ich habe Vanille mit rotem Pfeffer. Zum Schluss fahren wir zum Crab Market in Kep und dann zurück zum Hotel.
Abendessen bei Ahmad Burger & Curry House (indisch/pakistanisch), empfehlenswert.














