Ich erkunde Pakse zu Fuss. Von meinem Hotel folge ich der Strasse Nr. 13 bis zum Xe Don Fluss. Ich besuche das Wat Luang. Der Tempel hat hübsche Wandmalereien, die das Leben Buddhas schildern. Ich spaziere durch den Bai Don Pakse Market, wo mir nichts Brauchbares in die Augen springt. Im 1918 Café nehme ich einen Kaffee, dann spaziere ich am hübschen Chinese Society House vorbei und über die Souphanuvong-Brücke zum skurilen CC1971@Pakse Cafe in einem kriegsversehrten Haus aus der französischen Kolonialzeit.
Wieder zurück auf der anderen Seite des Flusses folge ich der eher schmutzigen Uferpromenade bis zur Mündung in den Mekong, und dann dieser Promenade bis zur Lao-Nippon Brücke. Diese Promenade ist auch nicht viel schöner, und es werden definitiv Abwässer in den Mekong geleitet, auch wenn mein Reiseführer behauptet, das sei nicht so. Es hat auf dieser Strecke drei Zuleitungsstollen, man sieht, wie das schmutzige Wasser in den Mekong fliesst und es stinkt.
Ich lasse die Brücke aus und besuche den riesigen Dao Hueng Markt. Zum Essen gehe ich nochmals ins Daolin. Am Nachmittag besuche ich das Gym in meinem Hotel. Ich messe die Temperatur des Pools: 19°. Das ist mir zu kalt. Obwohl es lang genug ist, dass man richtig schwimmen könnte.
In Pakse finden Touristen viele Angebote für den Besuch des Bolaven Plateaus, ebenfalls werden Touren und Busreisen, auch nach Thailand und Kambodscha angeboten. Es hat einige hübsche Cafés und gute Restaurants. Ein Zentrum oder Quartier wo man gerne verweilen würde konnte ich nicht ausmachen.










