Für das Frühstück hole ich mir bei mini Big C Bananen-Muffins, und dann, weil mini Big C keinen Kaffee hat, diesen beim 7-Eleven. Letzteres hatte ich noch nicht entdeckt, aber die Verkäuferin im mini Big C hat mich drauf hingewiesen.
Um 7.45 holt mich mein Taxifahrer ab. Er fährt mich zügig zum Wat Phu Tok, das sind etwa 160 km. Die Gegend ist meist flach, sehr grün, viel Landwirtschaft, mehrere Gummibaum-Plantagen und einige beschauliche Städtchen. Um halb elf sind wir dort. Wat Phu Tok ist ein Tempelberg, der mit Holztreppen und Stegen erschlossen ist.
Ich wandere durch die Parkanlage mit Wasserspielen, kleinen Tempeln und Buddha-Statuen, dann steigt der Weg an und geht in Holztreppen über. In manchen Informationen habe ich gelesen, dass man den Berg auf 7 Ebenen umrunden wird, um zum Gipfel zu gelangen, das stimmt aber so nicht. Bei der 4. Ebene kann man vermuten, dass es einen Weg gegeben hat, dieser ist aber zerfallen. Erst die 5. Ebene führt auf einem luftigen Holzsteg um den Sandsteinfelsen herum. Die 6. Ebene ist noch etwas abenteuerlicher, weil der Steg schmaler, die Lücken breiter und die Lage luftiger ist. Im 7. Stock geht es dann auf Pfaden durch den Wald. Zuoberst auf dem Hügel ist man mitten im Wald, aber am Rand hat es schöne freie Sandsteinfelsen, von wo man eine tolle Aussicht geniesst.
Beim Abstieg drehe ich noch einige Runden um den Berg und probiere alle möglichen Verbindungsleitern aus, aber ich glaube, ich habe alle Umrundungsmöglichkeiten gefunden.
Unten hat es mehrere schöne Plätze zum Ausruhen, einer ist mit gigantischen Sitzmöbeln aus Baumwurzeln bestückt. Mein Fahrer wartet schon beim Auto, er hat den Berg auch bestiegen. Wir fahren aus dem Park raus und gehen Nudelsuppe essen. Dann bringt er mich nach Nong Khai und zu meinem Hotel zurück.


















